Der erste Patient aus Serbien, der an … litt malignes Melanom Er sollte den neu genehmigten russischen Personalausweis in den nächsten Tagen erhalten. mRNA-Impfstoff gegen Krebs, bestätigte Professor Dr. Vladimir Jakovljević von der Medizinischen Fakultät in Kragujevac und fügte hinzu, dass der Patient bereits nach Moskau.
„Es geht um einen Revolutionär, zu einem vollständig personalisierten mRNA-Impfstoff „Der Impfstoff wird für jeden Patienten individuell hergestellt. Der Prozess beginnt mit der Analyse einer Tumorgewebeprobe, und anschließend werden mithilfe fortschrittlicher Algorithmen der künstlichen Intelligenz spezifische Immunziele generiert, die dann in den Impfstoff integriert werden“, sagte Jakovljević laut Novosti.
Er fügte hinzu, dass die Therapie zehn Dosen umfasst, die über einen Zeitraum von fünf Monaten alle zwei Wochen verabreicht werden.
„Das Ziel ist eine starke Aktivierung des Immunsystems, um bösartige Zellen effektiv zu erkennen und zu zerstören“, erklärte der Arzt.
Er wies darauf hin, dass die Kriterien für die Aufnahme von Patienten in dieses Programm „äußerst streng“ seien.
„Es ist notwendig, dass alle Standardtherapieformen, einschließlich der Immuntherapie, abgeschlossen sind, damit eine Person als Kandidat für den Impfstoff in Frage kommt“, sagte Jakovljević.
Er sagte auch, dass Serbien zu den ersten Ländern gehöre, deren Patienten für diese Therapie überwiesen wurden, „was einen wichtigen Schritt hin zum Zugang zu den neuesten onkologischen Behandlungen weltweit darstellt“.
Vučić kündigte den russischen Krebsimpfstoff an: Neue Hoffnung oder alte Manipulation
Der Patient erhält die ersten Impfdosen in einer spezialisierten Klinik in Moskau. Anschließend werden die Reaktion des Körpers auf die Therapie und mögliche Auswirkungen auf die Verlangsamung oder das Stoppen des Tumorwachstums überwacht.
Mitte Oktober präsentierten russische Wissenschaftler serbischen Experten den neuesten Krebsimpfstoff.
Es handelt sich um ein Staatsprojekt, das unter der direkten Schirmherrschaft des russischen Präsidenten Wladimir Putin umgesetzt wird.
Ende letzter Woche erteilte das russische Gesundheitsministerium die Zulassung für die klinische Anwendung zweier biotechnologischer Krebsmedikamente – eines therapeutischen Impfstoffs auf mRNA-Basis und eines Peptidimpfstoffs.
Der russische Gesundheitsminister Michail Muraschko sagte, dies sei erst der Anfang der Anwendung des innovativen Behandlungsansatzes, daher müssten die Wissenschaftler die Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlung noch bewerten.
Quelle: Nachrichten